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Supergenau, supereinfach, superpraktisch: Der Argo-Navis Astro-Computer am 12-Zoll Reise-Dobson.
Verloren im Sternen-Dschungel? Keine Ahnung, wie man NGC 7331 findet? Da kommt eine (digitale) Einstellhilfe gerade Recht. Denn diese zeigt auf Knopfdruck den genauen Weg zum Beobachtungsobjekt nach Wahl - genauso wie ein “Navi” im Auto. Und solch einen kleinen Helfer gibt es nun tatsächlich auch für unseren Zwölfer.
Dabei liefern zwei getrennt voneinander arbeitende, optische Encoder mit einer Auflösung von jeweils 10.000 Schritten sehr genau die elektronischen Daten zur augenblicklich aktuellen Position, auf die der Reise-Dobson am Himmel ausgerichtet ist. Zusammen mit einem Astro-Computer wie dem „Argo Navis“ oder einem Laptop mit passender Planetariums-Software lassen sich am 12-Zoll Reise-Dobson alle gewünschten Himmelsobjekte exakt anfahren.
Mehr Infos finden Sie in unserem Zubehör...
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Zwölfer: Noch weniger Schwingungen dank neuem Querstab. Eine 50cm lange Querstange zwischen den Höhenrädern des 12-Zoll Reise-Dobsons verhindert nun sehr erfolgreich die sonst üblichen horizontalen Schwingungen. Neigt man nämlich ein normales Dobson-Teleskop fast bis in die Horizontale, können sehr leicht Schwingungen der sichelförmigen Höhenräder das Scharfstellen von Himmelsobjekten zunichte machen. Nicht so beim Zwölfer von Hofheim Instruments: die neue Querstange macht aus den Bauteilen der Spiegelbox und der Höhenräder eine super-stabile Komplett-Konstruktion. Und natürlich verschwindet die Stange nach der Beobachtungsnacht ganz elegant mit den anderen Teilen in der neu konstruierten Teile-Transportbox, wo sie mit Klettbändern angebracht wird.
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Neue Justiermuttern vereinfachen die Kollimation am Zwölfer. Ab sofort werden alle 12-Zoll Reise-Dobsons mit neuen Stellmuttern in der Spiegelbox ausgestattet. Diese sind besonders griffig (auch bei Kälte und mit Handschuhen), absolut rostfrei (da aus Kunststoff und Edelstahl) und noch besser in die Spiegelbox passend (etwas kleinerer Durchmesser). Mit diesen beiden Schrauben kollimiert man den Hauptspiegel bequem und einfach von oben. Natürlich können auch alle bisher ausgelieferten Geräte nachgerüstet werden - einfach ein Set mit 2 Stück bestellen (zum Preis von Euro 6,50 inkl. Versand).
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Der 8-Zoll Reise-Dobson als Astrograph. Die hohe Lichtstärke des Achters von Hofheim Instruments macht den Reise-Dobson mit seinem Öffnungsverhältnis von F/4 auch für den Einsatz als Astrograph interessant, seit es immer lichtempfindlichere Empfänger / Kameras gibt.
In diesen Fällen wird aus dem Achter ein parallaktisch montierter Newton - dank der EQ-Wiege, die es seit Jahren bei uns als Zubehör gibt. Norbert H. aus der Eifel hat uns u. a. mit dieser Aufnahme des planetarischen Nebels NGC 1514 eindrucksvoll gezeigt, was mit einer heute normalen CCD-Kamera möglich ist. Großes Kompliment!
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Was ist „transportabel“? Die Antwort auf diese Frage müssen Sie selbst herausfinden. Denn für den einen mag es durchaus noch gehen, einzelne Teile eines Teleskops mit über 30 kg Masse zu heben oder zu tragen, für andere ist bei 10 bis 15 Kilo schon Schluss. Aber nicht nur das Gewicht der einzelnen Teile entscheidet, was als transportabel zählen mag.
Auch die Größe bzw. das Volumen hat einen genauso großen Einfluss auf die Beweglichkeit eines Teleskops. Einen „Brocken“, der 60 x 60 x 60 cm groß ist, werden Sie nicht in Ihrem Reisekoffer unterbringen und nur mit größter Kraftanstrengung auf dem Rücksitz Ihres Autos heben und dort anschnallen können. Und auch 1,80 Meter lange Gitterstangen sind im Flugzeug kaum ohne Probleme mitzunehmen.
Wenn Sie dann auch noch keine Lust haben, Ihr in Einzelteile zerlegtes Teleskop wie ein Puzzle zusammenzusetzen, weil der Hersteller kein durchdachtes Transportkonzept hat, werden Sie früher oder später auf unsere Reise-Dobsons kommen.
Wir freuen uns schon auf Ihren Kontakt.
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Eine große Ehre: Unsere Konstruktionen dienen als Beispiel in der Ingenieur-Ausbildung. Seit Kurzem werden an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg im Bereich Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau unsere Konstruktionen vorgestellt, damit „die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure in der technischen Mechanik Fachwerke nicht immer mit dem Bauwesen verbinden müssen“. Dabei dienen unsere Reise-Dobsons als „sehr gelungene Umsetzung des Leichtbaus“. Für diese Ehrung danken wir herzlich.
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Swing low, sweet Reise-Dobson... Die Konstruktion macht den Unterschied. Wäre unser Zwölfer komplett aus Aluminium oder Kunststoff gebaut, würde er schwingen wie eine Glocke. Wir setzen aber auf Holz als Material, das „ganz natürlich“ Schwingungen rasch abklingen lässt und gleichzeitig die Amplituden reduziert. Dabei verbauen wir viel Luft, was wiederum das Gewicht reduziert. So werden beim Zwölfer die zwei Hälften für die hölzernen Höhenräder computergesteuert innen hohl gefräst und erst danach zusammen geklebt - bislang einmalig in der Branche. Das ist sehr zeitaufwändig und teuer in der Herstellung, lohnt aber letztlich beim ungestörten Genießen des Deep-Sky-Anblicks.
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